Benediktenkraut (Compositae Cnicus benedictus)
Benediktenkraut hat flaumige Blätter und Stängel mit gelben Blüten. Es ist ein "Bittermittel", das die Verdauung fördert und bei einer überlasteten Leber wirkt. Es steigert die Muttermilchproduktion und ist ein emotionaler Verbündeter zur Stimmungsaufhellung. Benediktenkraut ist dafür bekannt, antimikrobielle Wirkungen bei Virusinfektionen zu haben. Historisch wurde Benediktenkraut als Behandlung bei Magenverstimmungen, Verdauungsstörungen und Blähungen empfohlen. Es wurde zur Behandlung von Pocken, Fieber, Anorexie, Dyspepsie, Verdauungsstörungen, Verstopfung und Flatulenz eingesetzt. Es ist auch, wie oben erwähnt, weithin als Galaktagogum bekannt. Es ist ein wunderbar magisches Kraut.
Bekannt dafür, dem Körper bei folgenden Beschwerden zu helfen:
- Anorexie
- Antibiotikum
- Antimikrobiell
- Appetitanreger
- Adstringierend
- Blutungen
- Blutreinigung
- Furunkel
- Muttermilchanreger
- Krebs
- Verhütung
- Durchfall
- Diuretikum
- Expektorans
- Fieber
- Gallenblasenerkrankung
- Entzündung
- Gelbsucht
- Lebererkrankung
- Gedächtnisförderer
- Menstruationskrämpfe
- Speichelanreger
- Hautgeschwüre
- Schweißanreger
- Wundheilung
Dieses Kraut trägt seinen Namen aufgrund des alten Glaubens, dass es übernatürliche Eigenschaften besaß. Es wird bis zu zwei Fuß hoch und ist auf Wiesen und an Wegrändern zu finden. Von Mai bis Juni trägt die Pflanze blassgelbe Blüten. Unter Naturheilkundefreunden wird die Pflanze häufig zur Unterstützung des weiblichen Fortpflanzungssystems eingesetzt.