Warnung vor verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln

Eine Langzeitanwendung kann zu vielen Komplikationen führen und die Symptome sogar verschlimmern …
Von Life Enthusiast Staff
2 Min. Lesezeit
Prescription Pain Relief Warning

Warnung vor verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln


Langfristige Anwendung kann zu vielen Komplikationen führen und das Symptom tatsächlich verschlimmern.

Schmerzmittel werden oft bei allen Arten von Entzündungen verschrieben. Und Gelenk-/Muskelbeschwerden. Eine langfristige Anwendung kann zu vielen Komplikationen führen. Und kann die Symptome tatsächlich verschlimmern.

Natürliche Nahrungsergänzungsmittel eliminieren Ihre Schmerzen vielleicht nicht vollständig. Aber sie können sie erheblich lindern. Ohne Suchtgefahr. Aber sie haben den zusätzlichen Vorteil einer langfristigen Gesundheit. Verschreibungspflichtige Medikamente können das nicht bieten.

Um Beschwerden und Schmerzen zu lindern, ist natürliche Medizin sicherer.

Schmerzmittel verstehen

Schmerz ist das Warnsignal Ihres Körpers, das Ihnen sagt, dass etwas nicht stimmt. Und Sie müssen einige Änderungen vornehmen. Millionen von Menschen verwenden nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs wie Advil und Tylenol). Trotz ihrer bekannten Nebenwirkungen.

NSAIDs mischen sich in die Natur ein und können mehr Leid verursachen, als sie wert sind. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass diese Medikamente die Progression der Gelenkzerstörung tatsächlich beschleunigen. Was im weiteren Verlauf zu mehr Problemen führt. NSAIDs wirken, indem sie Enzyme blockieren, die bei der Produktion von entzündungsfördernden Verbindungen helfen. So reduzieren sie Entzündungen und Schmerzen.

Aber auch… NSAIDs blockieren Enzyme, die Ihren Knorpel produzieren!

Wir empfehlen natürlich gewonnene Schmerzlinderungspräparate.

Verschreibungspflichtige NSAIDs umfassen: Naproxen (Naprosyn), Nabumeton (Relafen), Indomethacin (Indocid), Diclofenac (Voltaren), Piroxicam (Feldene) und Sulindac (Clinoril).

Rezeptfreie NSAIDs umfassen: ASA (Aspirin, Anacin und andere) und Ibuprofen (Motrin IB, Advil) und andere. Diese Medikamente helfen, Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken zu reduzieren, während sie die Steifheit verringern. Eine niedrige Dosis kontrolliert Schmerzen, aber höhere Dosen sind erforderlich, um Entzündungen zu reduzieren und Arthritisschmerzen zu lindern.

COX-2-Hemmer

Diese Medikamente sind eine Unterklasse der NSAIDs. Sie hemmen auch die Enzymproduktion. Aber sie beschleunigen auch die Progression der Gelenkdegeneration. Noch einmal: Eine Person mag schmerzfrei sein, aber ihre Schmerzen verschlimmern sich stillschweigend.

Wenn Sie eine Art chronischen Schmerz haben, produziert Ihr Körper ständig COX-2. Die Reduzierung dieser Produktion kann auch Schmerzen durch Entzündungen reduzieren.

Zu den Cox-2-Hemmern gehören: Celecoxib (Celebrex), Rofecoxib (Vioxx), Valdecoxib (Bextra), Meloxicam (Mobicox).

Wissenschaftliche Studien:

Nebenwirkungen

Die häufigsten Nebenwirkungen von NSAIDs sind Sodbrennen, Geschwüre und Blutungen. Sie hemmen die Gerinnungsfähigkeit des Blutes. Daher interagieren sie mit blutverdünnenden Medikamenten. Sie sind auch mit einer erhöhten Inzidenz von Nierenerkrankungen verbunden. Alle sind recht ernst.

Jüngste Erkenntnisse zeigen, dass Cox-2-Hemmer die gleichen negativen Nebenwirkungen wie NSAIDs haben. Außerdem können sie das Risiko von Herzinfarkt und anderen kardiovaskulären Problemen erhöhen. Langfristige Anwendung beschleunigt tatsächlich die Progression der Gelenkdegeneration.

Vioxx (Cox-2-Hemmer) wurde wegen schwerwiegender tödlicher Nebenwirkungen vom Markt genommen. Ihre veröffentlichte Studie besagt, dass die Einnahme von Vioxx ein deutlich höheres Risiko birgt für:

  • „Myokardinfarkt
  • instabile Angina Pectoris
  • Herzthrombus (Gerinnsel)
  • reanimierter Herzstillstand
  • plötzlicher oder unerklärlicher Tod
  • ischämischer Schlaganfall
  • transitorische ischämische Attacke“.

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